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Luftverschmutzung

Aktuelles

28.11.2018

Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. veröffentlicht

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Atmen: Luftschadstoffe und Gesundheit

Luftschadstoffe gefährden unsere Gesundheit – besonders die von Kindern, älteren Menschen und Erkrankten
Lungenärzte fordern gesellschaftliches Umdenken in Sachen Luftverschmutzung

Studien zeigen, dass die Feinstaubbelastung durch Landwirtschaft, Industrie und Verkehr gesundheitsschädlich ist: Insgesamt verliert die deutsche Bundesbevölkerung dadurch jährlich 600 000 Lebensjahre, wenn man das Gesundheitsrisiko auf eine einfache Zahl herunterbricht. Besonders betroffen sind ältere oder chronisch kranke Menschen sowie kleine Kinder. Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) fordert Politik, Industrie und Bevölkerung zum Umdenken auf und ruft die Regierungen von Staat, Ländern und Kommunen auf, entsprechende Regularien und Anreize zur Schadstoffvermeidung zu schaffen. Den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zur Schadstoffbelastung und ihre Forderungen für den Weg zur gesünderen Luft hat die Fachgesellschaft heute in Form eines umfassenden Positionspapiers in Berlin vorgestellt.

Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V., 27.11.18

Links

Die Pressemitteilung bezüglich des Positionspapiers der DGP finden Sie hier.

Das Positionspapier der DGP finden Sie hier.

Kontakt

Prof. Dr. med. Christian Witt
Charité Universitätsmedizin Berlin
Arbeitsbereich Ambulante Pneumologie
Campus Charité Mitte
Charitéplatz 1, 10117 Berlin
E-Mail
Tel.:030 450565 022

Prof. Dr. med. Holger Schulz
Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum
für Gesundheit und Umwelt, Institut für Epidemiologie,
Ingolstädter Landstr. 1
85764 Neuherberg/München, Deutschland
E-Mail: schulz@helmholtz-muenchen.de
Tel.: 0170 5790429

Prof. Dr. med. Barbara Hoffmann MPH,
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf,
Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin,
Postfach 101007
40001 Düsseldorf, Deutschland
E-Mail: b.hoffmann@uni-duesseldorf.de
Tel.: 0211 586729 110



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